Aktuelle Zeitungen und News zu Murtaza Akbar

Kolumnist, Experte, Interviewpartner

Murtaza Akbar ist
"Der Sprach-Optimist" und gefragter Interviewpartner

Murtaza Akbar ist als Kommunikationsexperte, Speaker, Coach und Hochschuldozent gefragter Interview- und Ansprechpartner für die Medien. Gemeinsam mit seinem Wortwahl-Team realisiert er zudem Studien zur Sprache sowie Unternehmen-, Online- und Social-Media-Kommunikation, über die regelmäßig führende Medien wie FAZ, Spiegel Online, WELT, Manager Magazin sowie viele weitere Titel ausführlich berichten.

Darüber hinaus ist Murtaza Akbar Kolumnist. Seine Kolumne „Der Sprach-Optimist“ erscheint in mehreren Zeitungen in Print sowie online – und nimmt auf amüsante Weise Sprache, Kommunikation und aktuelle Ereignisse aufs Korn.

Ein Auszug seiner Kolumnen, Studien sowie Interviews und Berichte.

Duzen oder Siezen?: Du, Herr Schmitt!

Berufserfahrene werden geduzt, Schüler gesiezt – so handhaben es zum Beispiel Lufthansa oder Volkswagen. Denn bei der Ansprache von Bewerben im Netz sind selbst große Unternehmen unsicher: Du oder Sie?

Online- und Social-Media-Kommunikation werden für Unternehmen immer wichtiger. Doch bei der Ansprache von Bewerbern beweisen viele große Unsicherheit. Das ist das Ergebnis einer Analyse rund um die Themen Karriere und Bewerbung der 30  Dax-Konzerne, durchgeführt von der Kommunikationsagentur „Wortwahl“ … 

Talksendung „Auf ein Wort“
mit Murtaza Akbar als Gast

Wie sollen Unternehmen kommunizieren – mit welcher Wortwahl, auf welchen Kanälen und in welcher Form? Und wie sieht es beim persönlichen Gespräch aus – was sind hier die Empfehlungen, um in angenehmer Form miteinander zu sprechen? RheinMainTV-Chefredakteur hat Kommunikationsexperte Murtaza Akbar in seine Talksendung „Auf ein Wort eingeladen“, um mit ihm genau über diese und viele weitere spannende Themen rund um Wortwahl, Sprache, Kommunikationscoaching sowie Unternehmens- und Onlinekommunikation zu sprechen. Hier gibt’s einen kurzen Ausschnitt dazu – und die ganze Talksendung gibt es in der RheinMainTV-Mediathek unter dem Link.

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Siezen oder Duzen? So sprechen Dax-Konzerne Bewerber an

Schüler werden gesiezt, Ältere geduzt: Wissenschaftler haben untersucht, wie Dax-Konzerne potenzielle Bewerber im Internet begrüßen. Das Ergebnis – großes Chaos.

Wenn sich Schweizer mit ihren Geschäftspartnern auf das Du einigen, nennen sie das „Duzis machen“. Ein schöner Ausdruck für ein Problem, das manche Mitarbeiter zum Grübeln bringt: Duzt man den älteren Kollegen, siezt man den jüngeren Chef? Nicht nur Kollegen sind sich unsicher, wen sie duzen oder siezen können – sondern auch die Unternehmen selbst, wie Hochschuldozent Murtaza Akbar festgestellt hat …

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Die absichtliche Verrohung der Sprache schadet uns allen

Verrohung der deutschen Sprache: Wie weit darf Rhetorik gehen? Asyltourismus, Abschiebeindustrie, Ankerzentren: In der Flüchtlingsdebatte werden viele Begriffe verwendet, die Fakten und Zusammenhänge vernebeln. Kritik daran kommt von allen Seiten. Zu Recht?

Das Du-oder-Sie-Dilemma deutscher Konzerne

Dax-Konzerne sind unsicher in der Ansprache von Bewerbern – und nutzen daher im Internet eine kaum nachvollziehbare Mischung aus Duzen und Siezen. Doch ein solches Chaos könnte sich rächen.

Wenn an der Supermarkt-Kasse die Storno-Klingel läutet, kommt es immer wieder zu reichlich skurrilen Ansagen. Dann werden die Kunden Zeuge einer Vermischung von Du und Sie, von Distanz und Nähe …

Der Sprach-Optimist sagt es diesmal sozusagen

Sie sind echt klasse. Ja, genau: Sie meine ich. Natürlich auch, weil Sie diese deutschlandweit einzigartige Kolumne lesen. Klar. Vor allem aber, weil ich so viele E-Mails von Ihnen, liebe Leser, erhalten habe. Halt, es muss heißen: von Ihnen, liebe Leserinnen – denn mehr als zwei Drittel der Mails haben mir Frauen geschrieben. Nein, leider nicht, weil sie mich so toll finden, sondern, weil Frauen doch kommunikativer sind? Mehr auf die Sprache und Wortwahl achten? Ein Klischee? Sagen Sie es mir!

Jedenfalls bin ich begeistert, wie viele meinem Aufruf gefolgt sind und mir ihre Anregungen und Erfahrungen zu Worten, Floskeln, Redewendungen und überhaupt geschrieben haben. Stark. Ich verneige mich. Bleiben Sie bitte dabei. Ich freue mich über jede Mail und verspreche, dass ich aus jeder zumindest einen Vorschlag in meine Kolumne einbaue. Sie müssen mir nur etwas Zeit geben. Hier der Beweis. Es geht direkt los. Quasi jetzt gleich, sozusagen.

Der Sprach-Optimist … über Fußballersprech – von Brehme bis Hummels

Haben Joachim Löw und Andreas Brehme eigentlich zur gleichen Zeit gespielt? Kennen Sie noch Andi Brehme in Aktion? Ich meine jetzt nicht seinen legendären Elfer zum 1:0 im Weltmeisterschaftsfinale gegen Argentinien. Nein, lassen Sie uns nicht von der WM sprechen. Ich meine seine legendären Interviews. „Ich sach mal: Das war ein geiles Spiel von uns.“Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass er der Ich-sach-mal-Erfinder ist. Zumindest in der Fußballwelt. Und alle haben es übernommen. Da muss es einen geheimen Zirkel geben. Geht gar nicht anders. Da sprechen sich dann alle ab. Heute geht es in dem Zirkel wohl eher um andere Dinge wie Tattoos, Frisuren, obwohl nee, die wirkten schon damals gruppenkonform. Wenn ich an Rudi Völler, Pierre Littbarski oder Thomas Häßler denke. Ich muss mich korrigieren, es ist heute kein Zirkel mehr, sondern eine riesige WhatsApp-Gruppe mit allen Profifußballern. Ja, so wird es sein, ganz sicher …

Siezen oder duzen? So wissen Sie immer, wie Sie Ihr gegenüber ansprechen

Siezen oder duzen? Eine Analyse der Webseiten und Social-Media-Kanäle aller 30 Dax-Konzerne hat ergeben: Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten.

Eine Analyse aller 30 Karriere-Webseiten sowie Karriere-Social-Media-Kanäle der Dax-Konzerne beweist die große Unsicherheit: Wird gesiezt? Wird geduzt? Viele können sich nicht so recht entscheiden …

Der Sprach-Optimist … schätzt die Hessen über alle Maßen

Ich muss Ihnen einfach ein Kompliment machen. Ein richtig dickes Lob zollen. Frei von der Leber weg, wie es so schön heißt. Normalerweise bin ich wahrlich kein Freund von Pauschalisierungen, im Gegenteil Reflektieren, Differenzieren sind ein Muss. Aber in diesem Fall geht es nicht anders, es kommt aus der Tiefe meines Herzens. Wenn Sie eine Hessin, ein Hesse sind, in Hessen wohnen oder mit Hessen sympathisieren, dann möchte ich Ihnen zurufen: Ich schätze Sie über alle Maßen. Nein, sagen Sie nicht, ich wäre parteiisch. Okay, ich bin gebürtiger Frankfurter, ein enorm überzeugter Hesse und seit kurzem sogar Pokalsieger. Gut, dann will ich es etwas neutraler formulieren: Hessen ist für mich das wunderbarste Bundesland der Welt …

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Social Media: „Den Wortschatz hüten“

Ein Gespräch mit Murtaza Akbar, Geschäftsführer, Wortwahl, Neu-Isenburg, und Dozent für Onlinekommunikation, Hochschule Darmstadt, über die richtige Kundenansprache in Zeiten von Social Media.

Der Sprach-Optimist … widmet sich dem Binde-Strich und bekannten Namensgebern

Kennen Sie das? Sie haben einen geschätzten Freund, sehen ihn aber viel zu selten. Bei mir ist das der „Tschortschi“, so nennen ihn Michael und ich. Michael sehe ich eigentlich auch viel zu selten, mein lieber Freund schon seit Schulzeiten. Michael ist übrigens mit Martina verheiratet. Ein Traumpaar, nicht nur vom Namen her. Jedenfalls nennen wir beide „Tschortschi“ halt „Tschortschi“. Ich gebe fast allen Menschen, die mir lieb sind, eigene Namen, quasi als Liebesbeweis, nur wissen das die meisten gar nicht.

Christoph etwa wollte nicht Chris von mir genannt werden, das klinge so weich, meinte er. Na, dann heißt er halt weiter Christoph, dafür mit etwas weniger Liebe im Namen. Aber ich war ja bei Tschortschi, jetzt ohne Anführungszeichen, weil er für mich einfach so heißt. Seinen echten Namen kenn‘ ich nämlich gar nicht genau und richtig schreiben kann ich ihn schon gar nicht: Hans Georg, Hansgeorg oder Hans-Georg mit Binde-Strich? Hört sich ganz schön traditionell an, dabei ist er ein richtig moderner Typ. Ein Baum von einem Mann, fast zwei Meter, mit einem guten Herz und echt sportlich. Ja, der Tschortschi …

Der Sprach-Optimist … über „Alles gut“ und Auffälligkeiten der deutschen Sprache

Jetzt mal Hand aufs Herz: Alles gut?! Bei Ihnen meine ich. Alles gut bei Ihnen? Irgendwann war es sogar mir zu viel, mir, der die positive Sprache so schätzt. Deshalb habe ich es vergangene Woche gezählt. Sogar Strichliste geführt. Okay, nicht ganz, ich habe das Handy dafür genutzt oder besser gesagt, das Smartphone, oder heißt es korrekterweise Mobiltelefon? Jedenfalls habe ich „Alles gut“ gezählt, in jeder Form. Und die Anzahl der Alles-gut-Verkünder, die es zu mir oder meinen Mitmenschen gesagt haben. Das Ergebnis verrate ich Ihnen später. Ein bisschen Spannung muss sein. Und die Frage: Wie oft sagen Sie’s: „Alles gut“? Denn kaum zu glauben, selbst hartgesottenste Rocker lassen Empathie walten und fragen: „Alles gut!?“ …

Jedes dritte Wort ist englisch. Die größten Deutsch-Englisch-Vermischer im Dax

Von „be smart“ bis „Gender Diversity“: Die Webseiten der 30 Dax-Konzerne strotzen vor Anglizismen. Während bei BMW jedes dritte Wort englisch ist, hält sich VW auf seiner Konzern-Startseite mit englischen Wörtern zurück. Ein Überblick.

„Das Upper des adidas UltraBoost Uncaged Parley besteht aus 11 Plastikflaschen, die an den Stränden der Malediven gesammelt wurden.“ Mit Sätzen wie diesem informiert der Sportartikelhersteller Adidas Börsen-Chart zeigen seine Leser auf der Startseite des Konzerns – und zählt damit noch nicht einmal zu den fünf aktivsten Deutsch-Englisch-Vermischern unter den Dax-Konzernen. Etwa jedes fünfte Wort auf der Startseite der „Adidas Group“ ist englisch, die Quote von rund 20 Prozent reicht aber gerade mal für einen Platz unter den ersten Zehn …

Warum Anglizismen im Deutschen, Herr Akbar?

Der Kommunikationsexperte Murtaza Akbar hat kürzlich untersucht, wieviele Anglizismen DAX-Unternehmen verwenden. Im Interview spricht er über die Konsequenzen dieser Entwicklung, warum die wenigsten Unternehmen authentisch kommunizieren und warum Hochdeutsch fast immer die beste Lösung ist …

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BMW treibt es auf die Spitze

Darmstädter Kommunikationsexperte Akbar untersucht Dax-Konzerne / „Ausdruck von Unsicherheit“

DARMSTADT – Anglizismen, unverständliches Kauderwelsch, skurrile Wortkreationen aus Deutsch-Englisch, Jugendslang, das ist heutzutage Alltag – auch in der Welt der Wirtschaft. Derlei stellt Verbraucher, Aktionäre oder bisweilen sogar Manager vor Fragen. Murtaza Akbar (47), Dozent an der Hochschule Darmstadt im Studiengang Onlinekommunikation, hat sich aus diesem Grund einmal die Startseiten der 30 Dax-Konzerne angeschaut …

Interview mit der Hessenschau zum Jugendwort des Jahres

Bist Du fly wie ein Adler? fragt Rapper Money Boy – und schon ist „fly sein“ das Jugendwort des Jahres 2016. 
Warum Anglizismen in der deutschen Sprache kein Grund zum Fürchten sind, erklärt Sprachforscher Murtaza Akbar …

Gehst du Kino? Ja, ischwör! Isso.

Ein Kommentar von Murtaza Akbar, Geschäftsführer der Agentur Wortwahl, zu Kiezdeutsch und der Kundenansprache von Unternehmen …

Infineon und BMW lieben es englisch, VW und Beiersdorf kommunizieren deutsch.

Welchen Einfluss hat die Online- und Social-Media-Kommunikation auf die Selbstdarstellung deutscher Unternehmen? Dieser Frage ist die Agentur Wortwahl nachgegangen und hat die Internet-Präsenzen der 30 Dax-Konzerne auf die Verwendung von Anglizismen auf der Startseite untersucht. Als besonders englisch-lastig erweisen sich dabei die Websites von Infineon, der BMW Group und Linde, als verliebt in die deutsche Sprache können Beiersdorf, Thyssen Krupp und VW gelten …

Tschüss Berlin, Hamburg ist die wahre Social-Media-Hauptstadt

Welche ist die wahre Social-Media-Hauptstadt Deutschlands? Welche Stadt hat die meisten Facebook-Fans, Twitter-Follower und Instagram-Hashtag-User? Und die Beiträge welcher Stadt werden von den Bür­gern am meisten gelikt, kommentiert und geteilt? Das wollte der Kommunikations­experte Murtaza Akbar genauer wissen und ist überzeugt: „Städte brauchen Social-Media-Bürgerämter“ …

Experte: Begriff "Jugendsprache" ist irreführend

„I bims“ für „ich bin“; „unlügbar“ für „unbestritten“ oder auch „napflixen“ für „während des Filmschauens ein Nickerchen machen“ – Wortneuschöpfungen, sogenannte Neologismen, grammatische Umgestaltungen und zusätzliche Bedeutungen bereits bestehender Wörter – worunter eben auch ganze Wendungen zählen – beschäftigen auch dieses Jahr wieder die Jury des vom Langenscheidt-Verlag gekürten …

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Hamburg ist Social-Media-Hauptstadt, noch vor Frankfurt und München

Welche Städte haben die meisten Social-Media-Fans und Interaktionen? Hamburg positioniert sich vor Frankfurt und München – Berlin nur auf Platz 13. …

Tag der Deutschen Sprache„Auch auf Twitter gibt es Perlen“

Am 10. September ist der „Tag der deutschen Sprache“. Verroht und verflacht die Sprache durch die sozialen Medien? Geht es mit der „Lingua teutonica“ sprachlich den Bach runter?

Stuttgart/Neu-Isenburg – Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) warnt vor einer Verrohung der Sprache. Viele Jugendliche sprechen mehr Multikulti-Kiez als richtig Deutsch. Wir fragten den Kommunikationsexperten Murtaza Akbar, wie es um die Sprachkultur in Deutschland bestellt ist …

Glosse über redundanten PR-Sprech
„PR und PK sind Must-haves!“

Kennen Sie Business- und Kommunikations-Sprech mit Mehrwert?* Murtaza Akbar wünscht sich weniger Floskeln und Anglizismen in der PR-Branche …

Die deutsche Sprache wandelt sich enorm: Isso, ischwör!

Kiezdeutsch und mangelnde Grammatik sind vielerorts längst Alltag, doch unsere Sprache wird dadurch weder bedroht noch verroht sie. Es ist nun die Aufgabe aller Generationen, aufeinander zuzugehen …

Murtaza Akbar im Interview mit netzwirtschaft über Kommunikation und Digitalisierung

Damit wir Dich nicht nur aus beruflichem Blickwinkel kennenlernen, verrate uns doch auch einen kleinen Spleen von Dir.

Okay, die Mischung aus orientalischem Temperament und deutscher Gründlichkeit bringt besondere Ausprägungen mit sich. Ich liebe perfekte Organisation und Vorbereitung. Meine To-Do-Listen notiere ich gerne auf Papier, um die Punkte dann abzuhaken – das tut gut. Auf der anderen Seite kann ich bei Präsentationen oder Vorlesungen schon mal mit impulsiver Begeisterung überraschen – das reicht von der leidenschaftlichen Vorstellung einer Idee über eine Einlage als Moonwalker bis hin zum Appetitmachen auf die pakistanisch-indische Küche …

Siezen Sie noch oder duzt du schon?
Wie man seine Zielgruppe am besten anspricht

Siezen oder duzen? Eine sensible Frage in der Kommunikation. BMW ist 2011 auf Facebook vom „Du“ auf „Sie“ umgestiegen. Die Polizei in Essen hat vor wenigen Tagen getwittert, dass sie jetzt aufgrund eines „Erlasses“ alle Follower und Fans siezen muss. Und Sie, wie halten Sie es mit dem Du? …

Wehe, du postest etwas anderes!
Social-Media-Abonnenten wollen Verlässlichkeit

Follower, Abonnenten und Fans sind wählerisch – und konservativ. Sie wollen das bekommen, was sie auf Twitter, Instagram oder Facebook abonniert haben. Wenn nicht, droht die Abstrafung mit Ignoranz – oder gar Kündigung …

Deutschstunde beim Pakistaner

Erlebt man ihn nur am Telefon, könnte man gelegentlich glauben, ein alteingesessener Hesse säße am anderen Ende der Leitung, doch seine Wurzeln liegen weit entfernt: Als „Frankfurter Pakistaner“ bezeichnet sich Murtaza Akbar selbst – und berät Firmen im Umgang mit der deutschen Sprache …

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